Testimonials


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Toni  schrieben über unsere Foto-Session:

Martin kam auf mich zu und meinte „Ey Toni, ich fotografiere fast immer nur Frauen. Gern würde ich auch mal mehr Männer ablichten. Hast du Lust?“ Ich hab geschmunzelt und natürlich sofort ja gesagt :) Wir planten das Shooting und Martin schickte mir ein paar Screenshots aus Männermode-Katalogen, damit ich ungefähr wusste, in welche Richtung das Shooting gehen sollte bzw. könnte. Der Shooting-Tag kam: Wir trafen uns in seinem Studio und machten uns auf den Weg….die Sonne schien, es war heiß und ich wollte einfach, dass es los geht. Am ersten Setting angekommen ging es auch sofort los. Ich glaube, in den ersten 5 Minuten war ich noch etwas steif und von der Situation überrannt, etwas aufgeregt auch. Doch das Tolle an Martin ist, dass er einen ausprobieren und machen lässt. Er setzt einen nicht unter Druck und zwängt einen nicht in unangenehme Posen….man unterhält sich, lacht und entdeckt gemeinsam tolle Einstellungen und Bilder. Schöne Anekdote, als Martin sagte „Mhh….wärst du ‘ne Frau, dann würde ich dich jetzt bitten, dich auf der Straße zu räkeln…..aber das wäre grad komisch.“ Es war einfach toll, wie schnell man sich aufeinander eingestellt hat und ziemlich genau wusste, was der andere jetzt will. Auch am zweiten Shooting-Ort, ein toller Fleck mitten im Grünen, lief es mega entspannt. Martin, total gefangen von tausenden in der Luft flatternden Pappel-Pollen die aussahen wie Sommerschnee, reagierte sofort auf die Umgebung und das Licht. Er fing die Abendsonne ein, machte unzählige Bilder und ich fühlte mich, als hätte ich noch nie etwas anderes gemacht, als mich fotografieren zu lassen. Der Tag mit Martin war ein echt tolles Erlebnis. Witzig, entspannt und einfach empfehlenswert. Danke Martin.

 


 

Jule-4799

Julia und Justus schrieben über ihre Hochzeitsfotos:

Einen Fotografen für die Hochzeit zu finden, ist keine leichte Entscheidung. Der Tag ist nicht nur zeitlich einmalig, sondern vorallem emotional einmalig. Es gibt diese Momente, diese Gefühle, diese Worte kein zweites Mal – nicht festgehalten, sind sie verloren. Martin hat genau diese Einmaligkeit eingefangen. Die entstandenen Bilder drücken aus, wie wir diesen Tag erlebt haben: voller Glück, voller Zauber, voller Spaß und voller Gemeinsamkeit. Während der Feier und Trauung war Martin ganz selbstverständlich Teil der Gesellschaft. Für das Brautpaarshooting wählten wir das Rosenthal. In anderthalb Stunden entstanden zahlreiche Motive, welche den Zauber diesen besonderen Tages wiedergeben. Martin zeigte dabei großen Körpereinsatz und suchte immer wieder neue ungewöhnliche Motive. Ein Blick auf die Fotos holt die Emotionen des Tages jederzeit zurück. Das ist der beste Beweis dafür, das wir den richtigen Fotografen für die Hochzeit gefunden haben.

 


Jule-4799

Jule schrieb über unser Shooting:

Martin kannte ich bereits durch die 101 Helden und Zusammenarbeit für unseren Blog und empfand ihn schon immer als angenehmen Zeitgenossen. In Leipzig war mehrere Tage nacheinander morgens ein wunderschöner Sonnenschein gewesen und da fragte er, ob ich nicht spontan Lust hätte am nächsten Tag so zwei Stündchen zu shooten. Ich kannte seine Bilder und dabei fiel mir schon immer auf, dass verschiedenste Frauen auf ihre persönliche schöne Art dargestellt wurden. Bei Martin würde man also kaum ein Risiko eingehen sich auf den Bildern nicht zu gefallen. Also warum nicht. Wir verabredeten uns für 7:30 Uhr und wie es das Schicksal so will, war natürlich eiskaltes Grau-in-Grau-Regenwetter. Aber nun waren wir ja einmal da und da konnte man ja auch gleich loslegen. Klack Klack machte die Kamera unentwegt und Martin gab viele konkrete Anweisungen. Das ist vor allem gut, wenn das Modell weniger Erfahrung hat und sich in die Situation ja auch erst einfinden muss. Zimperlich ist er nicht, da legt man sich schon mal im Sommerkleid bei Minusgraden auf den Asphalt, aber die Ergebnisse sind es absolut wert. Ich finde es erstaunlich, wie er es schafft, dass man sich auch als sehr kritischer Betrachter auf jedem einzelnen Bild selbst gut findet und damit wohl fühlt. Ein Mann mit Fingerspitzengefühl für sämtliche vermeintlichen Problemzonen der Frau ist er wahrlich und erstellt damit immer wieder so tolle Bilder. Ich würde mich jederzeit wieder gern vor seine Linse begeben.


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Isi schrieb über unser Shooting:

Einfach von hier auf jetzt beschließen, sich mit einer Kamera, einem Sack voll Sachen einzudecken, sich auf den Boden legen, Leberflecke zählen, und sich gegenseitig die Kunst erklären. Einfach mit dem Auto drauf los fahren, die ganze Fahrt lang laut Musik hören, anhalten, genau die Zeit anhalten und den Moment einfangen, um ihn für die Ewigkeit zu bewahren.

In dieser Welt, die ich nur selten begreife, gibt es Schicksalswinde, die wehen, wenn man am wenigsten damit rechnet. Manchmal kommen sie mit der Wucht eines Hurrikans, manchmal sind sie kaum wahrnehmbar, wie der Flügelschlag eines Vogels. Aber welcher Art und Stärke sie auch immer sein mögen, so bringen sie ein Ergebnis und eine Zukunft.

Mit der Abenddämmerung kam das Lächeln in unser beider Gesicht. Ein tolles Gefühl trotz der Kälte, die uns den ganzen Nachmittag hin zum Abend begleitete. So viele Dinge waren aufeinmal schön, wenn man nur genau hinsah.
Und so spielte der Wind mit dem Meer. Alles gut. Alles da.


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Isabell schrieb über unser Shooting:

“Heißt du wirklich Lys de Kerk?”, war Martins erste Frage an mich. “Immer wenn ich von dir sprach, sagte ich, ich treff mich heut mit Lys.” Ich fand seine Äußerung sehr charmant und musste innerlich sehr darüber schmunzeln.Wir planten das Shooting schon Wochen im Voraus, in der Hoffnung die ersten frühlingshaften Temperaturen einfangen zu können. Als es dann endlich soweit war, begrüßte uns der nasskalte, graue Connewitzer Himmel mit seinen abgefuckt- dreckigen 2 ° C. Aber es machte uns nichts aus. Nach einer warmen Tasse Kaffee und kurzen Absprachen, beschlossen wir die ‘Wall of Fame’ am Werk 2 zu besuchen. Es glich einem Kunstwerk, als Martin mich mitten in die, von phäten Graffitties bemalten Wände, platzierte. Die dabei entstandenen Bilder sprechen für sich. Es war sehr harmonisch und die Momentaufnahmen gingen fließend ineinander über. Martin gab mir ein paar Anweisungen- “kletter’ hier mal lang- aber guck nicht runter”. Er setzte selbst viel Körpereinsatz in das Shooting, bestieg Müllcontainer, sprang auf wackelig- morschige Baumstumpen, nur um das EINE ganz besondere Bild im “Kasten” zu haben. Die Stunden verflogen regelrecht, die Outfits wurden provisorisch gewechselt- ich taute mehr und mehr auf, was auch Martin bemerkte. Fußgänger, Radfahrer und streunende Kids machten uns nichts aus. Das schönste bei dem ganzen Shooting war, die Stimmung die zwischen ihm und mir herrschte- Ausgeglichenheit, Witz mit einer dennoch nötigen Diskretion von Model und Fotograph.Die Bilder sind atemberaubend schön geworden und ich kann sie mir immerwieder ansehen und mich an den wunderschönen Nachmittag in meinem Connewitz erinnern. Großes Danke


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Dörte schrieb über unser Märchen-Shooting:

Was denken die Leute über meine Arbeit? Wie fühlt sich eine Person die sich von mir ablichten lässt? Ich hoffe hier kann ich euch mit einigen Berichten, die Angst vor dem “fotografiert werden” nehmen.Martin und ich sind im Rahmen eines tollen Kalenderprojektes des Leipziger Modedesigners Oliver Viehweg aufeinander getroffen. Die Zusammenarbeit war sehr spontan, aber absolut entspannt – Martin ist kreativ, hat mir super seine Vorstellungen kommuniziert und war sich auch nicht zu schade sich selbst – buchstäblich – dreckig zu machen (zack – da lag er mitten im frisch gegossenen Botanischen Garten!), so dass am Ende grandiose Bilder entstanden sind…. Eine fantastische Interpretation eines modernen Rotkäppchens, mit tollen Bildideen und liebevoller Bearbeitung, die ich mir nicht besser hätte vorstellen können! Das Rundum-Sorglos-Paket…. Jederzeit gern wieder!


Anita schrieb über unser Shooting:

Ich kannte Martins Arbeiten durch Arbeitskollegen, die sich bereits fotografieren ließen und mit jeder neuen Serie, die ich auf Martins Homepage fand, festigte sich der Gedanke, dass er die Bilder machen sollte, die ich in 20Jahren meinen Kindern zeigen kann. Es sollten starke, auch kriegerische Bilder sein und nach einem sehr konstruktiven Ideen-Austausch via E-Mail fand ich mich knapp bekleidet, im Oktober auf einer Wiese liegend, wieder. Kurzum, es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht – Martin hat ein sensationelles Auge für Situationen, Licht und Menschen. In Anbetracht der Ergebnisse, die meine Erwartungen übertroffen haben, bin nach wie vor sehr glücklich darüber, dass er sich bereit erklärt hat mit mir zu arbeiten!


Mai schrieb über unser Shooting:

Sich am Tag der Deutschen Einheit für ein paar Fotos treffen? Türlich! Vor Sonnenaufgang? Kein Problem! Martin holte mich am Treffpunkt ab und wir fuhren zum Netto. Ich war bestens vorbereitet was den Fotografen anging, denn wir kannten uns schon vom ersten Shooting im Sommer. Beim Netto angekommen, ging es auch direkt los. Martin hatte sich im Voraus schon die Location angeschaut und wusste wo sich die “hot spots” befanden. Wir haben konzentriert gearbeitet. Jeder trug seinen Teil bei, so gut er konnte. Ich mag Martins unkomplizierte Art zu arbeiten. Mit “unkompliziert” meine ich nicht “einfach”. Ich bin mir sicher, die Sache ist komplex. Nur weiß ich nicht wie viel Talent man mit wie viel Erfahrung und Begeisterung mischen muss, damit so schöne Bilder entstehen. Ich vertraue einfach auf ihn.

Mais Bilder seht ihr hier. 


Peggy schrieb über unser Shooting:

Nach jahrelanger Überredungskunst sollte es nun doch endlich passieren. Martin, seine Kamera und ich. Eine Vorstellung, die mich mehr als nervös gemacht hat. In zahllosen Gesprächen vorher habe ich alle meine Bedenken geäußert à la „Du wirst sehen, dass es eine Tortur wird“, „Ich habe nur einen Gesichtsausdruck“ und „Ich werde mich sicher stocksteif verhalten“. Martin hat gelacht. Shooting-Tag: Ende Oktober, Start 7 Uhr morgens, Wahnsinns-Location. Da steht man da – mitten im Sonnenaufgang an einem zauberhaft milden Herbstmorgen… Alle Anspannungen im nirgendwo verschwunden. Die anfänglichen Befürchtungen wurden nach und nach zur Seite geschoben. Wir haben viel geredet, gelacht und uns zusammen überlegt, was gut ausschauen könnte. Mit jedem Schuss habe ich mich wohler gefühlt und das Shooting gewann an Authentizität und Natürlichkeit. Zum meinem Glück kenne ich Martin seit mehr als 10 Jahren und das gegenseitige Vertrauen half uns beiden viele schöne Aufnahmen zu schießen und auch einiges auszuprobieren. Wochen vorher haben wir mit den Vorbereitungen begonnen, die mich für das Vorhaben sensibilisieren sollten. Aus allgemeinen Ideen und groben Outfitüberlegungen wurden spezifische Vorstellungen, die wir umsetzen wollten. Verbunden mit den Gegebenheiten und der Spontanität vor Ort entstanden Bilder mit einem ganz eigenen Charakter. Ich habe mich für Martin als Fotografen entschieden, weil er zu meinen besten und engsten Freunden gehört, wir uns sehr gut kennen und jedes Detail besprechen können. Wir wissen, was dem anderen wichtig ist und können gezielt darauf eingehen. Am meisten schätze ich an unserer Zusammenarbeit das Verständnis für einander und die Ehrlichkeit. Für mich war das Shooting eine absolut neue und tolle Erfahrung. Danke dafür – deine Geduld, deine Unterstützung und deine Professionalität!

Die Bilder von Peggy seht ihr hier.


Anja schrieb über unser Shooting:
Die Zusammenarbeit mit Martin hat mir sehr gefallen. Anfangs war ich etwas schüchtern, da ich so ein Shooting im Wald mit einer mir unbekannten Person zuvor noch nicht gemacht hatte, doch Martin empfing mich freundlich und machte einen sehr positiven Eindruck auf mich. Nach den ersten paar Schnappschüssen verflog meine Angespanntheit schnell und es machte mir Spaß mich vor der Kamera zu bewegen. Wir hatten tolles Wetter, obwohl es sehr regnerisch aussah. Nichts hat uns also mehr aufgehalten, nicht einmal die furchtbaren Mücken, die vielen Brenneseln und die unscheinbaren Wassergräben, in die wir rein getreten waren. Alles in allem war es ein sehr schöner Nachmittag mit viel Action und es hatte sich definitiv gelohnt.


Manja schrieb über unser Shooting:

Der dritte Anlauf, doch diesmal konnte uns nicht mal das Wetter aufhalten. Ich hatte schon ein wenig Erfahrung mit Kameras und bin Fan von Martin´s Bildern, bevor die Idee aufkam eine  gemeinsame Session zu starten. Wolken hingen an diesem Nachmittag über dem Auensee in Leipzig, als ich an kam im leichten Nieselregen wurde ich freundlich empfangen. Wir beschlossen dem Regen zu trotzen. Beim Shooting war schnell klar,  hier geht’s um Natur und um mich (was mir als Frau ja generell schon zu sagt). Beeindruckt war ich von seiner Art sich ständig zubewegen. Flink, wie ein Detektiv auf einer heißen Spur, sucht er vor und hinter der Linse das perfekten Bild. Selbst wenn wir im Schlamm und Regen Stellung bezogen, hatte ich jederzeit ein gutes Gefühl.

Es war leicht sich zu entspannen. Martin´s Vorschläge waren konkret und bis auf das „Fliegen“  =) einfach um zusetzten.  Soviel Herzblut wird ihn hoffentlich noch weit führen und ich bin mir sicher, dass sich unsere Wege noch mal kreuzen. Es war mir eine Ehre und  denke die entstandenen Bilder sprechen jedes einzeln für sich bzw. für den Künstler hinter der Linse.


Luisa hat unser Shooting in folgenden Worten zusammengefasst:

Gerade für eine Frau, die nicht jeden Tag vor einem Kamera-Objektiv steht, ist ein Fotoshooting unglaublich aufregend. Schon bei der Vorbereitung hieß es für mich volle Konzentration: Ich durchwühlte tagelang meinen Kleiderschrank auf der Suche nach Outfits, in denen ich mir gefiel. Gerade bei den Probefotos, die ich vor dem Spiegel machte und Martin schickte, damit er einen ersten Eindruck der Kleidung bekam, fühlte ich mich in meiner Haut nur mäßig wohl. Mit der Digicam vor dem Spiegel … 3 Tage später: Mit kleinem Gepäck, gelockten Haaren und herausgeputzer Frau fuhren Martin und ich zum Auensee. Zugegeben war die Aufregung auch mit an Bord. Während der Fahrt nahm er mir allerdings meine erste Nervosität und ich freute mich zunehmend auf das bevorstehende Shooting. Mit seiner ruhigen Art, lockeren Gesprächen und seiner konzentrierten Arbeit macht Martin es dem Model nicht nur leicht, sich entspannt ablichten zu lassen, sondern es macht dadurch auch großen Spaß. Ganz nach dem Motto: „Alles kann, nichts muss“ kletterte ich auf Bäume, legte mich auf schlammige Waldwege und kroch durchs leuchtend grüne Gras. Das Shooting hat nach einigen Tiefschlägen in meiner Vergangenheit nicht nur ‚abgelichtet’, was ich durchlebt und gefühlt habe, sondern hat auch für mich als Frau mein positives Körpergefühl reaktiviert. Fotografiert durch Martin Neuhofs Linse: Das heißt nicht, dargestellt werden, wie man sein sollte – sondern sein und sich sehen, wie man wirklich ist! Und so erkenne ich mich selbst, meine Erinnerungen und Erlebnisse, meine Emotionen und meinen Charakter in jedem seiner Fotos.

Schaut euch die Bilder von Luisa an.

 


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