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	<title>Martin Neuhof // Leipzig Fotografie &#38; Grafik</title>
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	<description>Kreativ-Portfolio von Martin Neuhof</description>
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		<title>Der Kopf ist voll&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist die erste Woche in Indonesien fast Geschichte. Die Gedanken kreisen in dieser asiatischen Welt und vermischen sich mit vergangenen Reisen. Man vergleicht, man guckt, man schießt das eine oder andere Foto. Solche Reisen verändern die eigene Gedankenwelt, man versteht die Welt ein Stückchen besser und verknüpft gemachte Erfahrungen miteinander. Ob ich mich als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9471.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3449" alt="Tag-6--Bromo-9471" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9471.jpg" /></a>Mittlerweile ist die erste Woche in Indonesien fast Geschichte. Die Gedanken kreisen in dieser asiatischen Welt und vermischen sich mit vergangenen Reisen. Man vergleicht, man guckt, man schießt das eine oder andere Foto. Solche Reisen verändern die eigene Gedankenwelt, man versteht die Welt ein Stückchen besser und verknüpft gemachte Erfahrungen miteinander.</p>
<p><span id="more-3445"></span></p>
<p>Ob ich mich als “reicher” Westeuropäer den halben Tag mit dem Taxi durch Surabaya fahren lasse und dafür einen, für mich lächerlichen, Preis bezahle oder ob an der Fensterscheibe ein vielleicht 14 Jähriges Mädel klopft, mit einem kleinen Baby im Arm und sie bettelt um etwas Geld. Man ist mit dieser Situation heillos überfordert, starrt einfach geradeaus und hofft, dass diese Sekunden bald vorbei gehen. Ich kann in diese Menschen nicht reinschauen, weiß nicht was sie empfinden. Alles was ich bekomme ist meist ein Schmunzeln, was es mir umso schwerer macht es zu verdauen.</p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9108.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3454" alt="Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9108" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9108.jpg" /></a></p>
<p>Ich hab noch nie so eine Freundlichkeit und einen Service erlebt, wie er hier praktiziert wird. Egal wo, egal wann, fast jeder schenkt dir ein Lächeln, wenn man nur mit erhobenen Kopf durch die Straße zieht und selbst Offenheit signalisiert. Man darf keine Scheu haben. “Hey Mr Martin, Photo Photo?”</p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9089.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3458" alt="Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9089" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9089.jpg" /></a></p>
<p>Die Landschaft mit der Indonesien gesegnet ist, lässt sich schwer in Worte fassen. Das grün scheint hier grüner als anderswo. Die Bromo Krater-Landschaft ist wohl das Schönste, was ich landschaftlich je gesehen habe. Dafür hat sich das Aufstehen um 0:00 gelohnt, um dann 12:00 Uhr Mittags in einen Tiefschlaf zu fallen. Gegensätze, die einen anziehen. Heute sind wir in Yogyakarta angekommen. Eine Woche liegt noch vor uns &#8211; schauen wir doch mal, was dieses Indonesien noch für meine Schwester und mich bereit hält.</p>
<p>Kopf oben halten und sehen lernen!</p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9417.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3451" alt="Tag-6--Bromo-9417" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9417.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9422.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3450" alt="Tag-6--Bromo-9422" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9422.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9218.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3452" alt="Tag-6--Bromo-9218" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-6-Bromo-9218.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9120.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3453" alt="Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9120" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9120.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-7-Start-Yogyakarta-9482.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3448" alt="Tag-7--Start-Yogyakarta-9482" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-7-Start-Yogyakarta-9482.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-7-Start-Yogyakarta-9484.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3447" alt="Tag-7--Start-Yogyakarta-9484" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-7-Start-Yogyakarta-9484.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-7-Start-Yogyakarta-9505.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3446" alt="Tag-7--Start-Yogyakarta-9505" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-7-Start-Yogyakarta-9505.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9107.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3455" alt="Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9107" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9107.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9106.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3456" alt="Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9106" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9106.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9105.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3457" alt="Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9105" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-3-4-5-Jakarta-Surabaya-9105.jpg" /></a></p>
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		<title>Mit dem Taxi durch Jakarta</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 15:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[So, heute &#8220;darf&#8221; ich mal unseren Tag zusammenfassen, damit auch die weibliche Perspektive ausreichend Beachtung findet. In den Tag gestartet sind wir erst recht spät, denn es war Aufwachen ohne Wecker angesagt. Nach der langen Anreise haben wir es dann auch fast auf halb Elf gebracht. Nach einer Runde schwimmen im Pool zwischen Wolkenkratzern ging [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8853-Bearbeitet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3439" alt="Tag-2-Jakarta-8853-Bearbeitet" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8853-Bearbeitet.jpg" /></a></p>
<p>So, heute &#8220;darf&#8221; ich mal unseren Tag zusammenfassen, damit auch die weibliche Perspektive ausreichend Beachtung findet. In den Tag gestartet sind wir erst recht spät, denn es war Aufwachen ohne Wecker angesagt. Nach der langen Anreise haben wir es dann auch fast auf halb Elf gebracht. Nach einer Runde schwimmen im Pool zwischen Wolkenkratzern ging es zum nahegelegenen Bahnhof, da wir uns unsere Weiterreise nach Surabaya für den kommenden Tag organisieren wollten. Wir waren überrascht, wie schnell wir das heimische Ticket-System verstanden haben: erst ein Formular ausfüllen mit allen Angaben und dann anstellen, Geduld haben und versuchen, die Dame am anderen Ende des Schalters zu verstehen. Leider war der Zug für Sonntag morgen schon ausgebucht, so dass wir nur noch ein Ticket für den Nachtzug bekommen haben. Schade, denn eigentlich wollten wir während der Fahrt was von Java sehen aber gut. Damit muss man wohl rechnen wenn man spontan und auf eigene Faust unterwegs ist.</p>
<p><span id="more-3428"></span> Anschließend ging es nochmal zum Hotel zurück. Aber beim geschmeidigen Preis von ca. 4 Euro pro Taxi-Fahrt ist das halb so wild. Man muss nur Zeit einplanen, denn der Verkehr in Jakarta ist unbeschreiblich. Bei 12 Millionen Einwohnern sind gefühlt doppelt so viele Autos &#8211; alle mit getönten Scheiben &#8211; und nochmal so viele Roller scheinbar ohne System und Spuren unterwegs. Hupen und Pfeifen gehört hier zum &#8220;guten Ton&#8221;.</p>
<p>Am Nachmittag wollten wir unbedingt zum alten Hafen Jakartas, der uns von verschiedenen Seiten empfohlen wurde. Also, wieder rein ins Taxi. Die Ecke, an der wir ausgestiegen sind, sah zunächst einmal gar nicht nach Hafen aus.  Aber wieder begegnet uns die unermüdliche Freundlichkeit der Indonesier. Noch nicht einmal gefragt, zeigen uns viele Hände den Weg. Dieser führt uns mitten durch enge Gassen, zum Teil fast mitten durch die Häuser der Bewohner. Mehr als einmal zweifeln wir an der Richtigkeit des Weges, doch wieder weisen die Hände die Richtung. Begleitet von unzähligen &#8220;Mister, Mister, Photo Mister&#8221; &#8211; Rufen sehen wir endlich ein bisschen Wasser und Schiffe. Irgendwann entscheiden wir uns, das Angebot einer kleinen Hafenrundfahrt anzunehmen und sind immer noch glücklich über diese Entscheidung. Für wieder einmal nichtmal 5 Euro (ich muss immer alles umrechnen, scheinbar ein Spleen von mir) werden wir fast eine Stunde geduldig durch den größten Lasten-Segler-Hafen der Welt geschippert. Vorbei an Schiffen, die nicht so aussehen, als wenn sie überhaupt noch fahrtüchtig wären, vermummten Matrosen, die schwere Waren packen, winkenden Kindern und angelnden alten Männern. Bei der untergehenden Sonne sehr beeindruckend. Im Anschluss versuchen wir vor Einbruch der Dunkelheit wieder etwas größere Straßen und ein freies Taxi zu erwischen.</p>
<p>Voller Eindrücke und immer noch mit einem Hupen im Ohr steuern wir wieder unser Hotel an, und beschließen den Tag mit einer erfrischenden Runde im Pool und einem Abendessen. Diesmal sogar mit Bier für Martin.</p>
<p><strong> Was bleiben für Erkenntnisse heute übrig?</strong></p>
<p>Jakarta ist bei weitem nicht so schlimm wie vieles, was man über diese Stadt liest. Klar, es gibt viel Verkehr, eine Smog-Glocke hängt über der Stadt und der Kontrast zwischen Arm und Reich ist enorm. Aber die Menschen sind zuvorkommend, höflich und sehr hilfsbereit. Dazu kommt, dass es hier kaum touristisch geprägt ist. Wenn wir über den Tag verteilt 5 &#8220;Nicht-Asiaten&#8221; gesehen haben, ist das schon viel. Vielleicht ist auch das der Grund dafür, dass die Indonesier uns gegenüber so aufgeschlossen sind. Sie freuen sich, ihr Land präsentieren zu können.</p>
<p>Außerdem habe ich gelernt, dass Hotels durchaus ein eigenes Parfum haben können, es Männer gibt, die einen schlechteren Orientierungssinn haben als ich und dass sich europäische Fußballmannschaften überall großer Beliebtheit erfreuen.</p>
<p>Wir sind gespannt auf morgen!</p>
<p>(Text von <a href="https://www.facebook.com/gesine.neuhof">Gesine</a>)</p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8742-Bearbeitet.jpg"><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-3429" alt="Tag-2-Jakarta-8742-Bearbeitet" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8742-Bearbeitet.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8749.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3430" alt="Tag-2-Jakarta-8749" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8749.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8750.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3431" alt="Tag-2-Jakarta-8750" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8750.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8802.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3432" alt="Tag-2-Jakarta-8802" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8802.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8818.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3433" alt="Tag-2-Jakarta-8818" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8818.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8838.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3434" alt="Tag-2-Jakarta-8838" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8838.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8840.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3435" alt="Tag-2-Jakarta-8840" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8840.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8871.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3436" alt="Tag-2-Jakarta-8871" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8871.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8910.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3437" alt="Tag-2-Jakarta-8910" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8910.jpg" /></a> <a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8914.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3438" alt="Tag-2-Jakarta-8914" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-2-Jakarta-8914.jpg" /></a></p>
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		<title>Welcome Jakarta</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein Trip. Nach 30 Stunden Odyssey von Leipzig nach Frankfurt mit dem ICE, dann mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Doha (4 Stunden Zwischenstopp) und weiteren 7 Stunden Flug nach Jakarta liege ich im Hotelzimmer bin müde und erfreut zugleich. Hier ist mittlerweile die Sonne untergegangen und der Blick aus dem Zimmer ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-1-Anreise-Jakarta-8722-Bearbeitet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3425" alt="Tag-1-Anreise-Jakarta-8722-Bearbeitet" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-1-Anreise-Jakarta-8722-Bearbeitet.jpg" /></a></p>
<p dir="ltr">Was für ein Trip. Nach 30 Stunden Odyssey von Leipzig nach Frankfurt mit dem ICE, dann mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Doha (4 Stunden Zwischenstopp) und weiteren 7<br />
Stunden Flug nach Jakarta liege ich im Hotelzimmer bin müde und erfreut zugleich.</p>
<p><span id="more-3423"></span><br />
<a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-1-Anreise-Jakarta-8696-Bearbeitet.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3424" alt="Tag-1-Anreise-Jakarta-8696-Bearbeitet" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/Tag-1-Anreise-Jakarta-8696-Bearbeitet.jpg" /></a></p>
<p>Hier ist mittlerweile die Sonne untergegangen und der Blick aus dem Zimmer ist fantastisch. Die 30km Taxifahrt ist auch glimpflich verlaufen, obwohl man sich erstmal an die krasse “Verkehrsordnung” gewöhnen muss. Wer hier nicht hupt, hat verloren. Die Umgebung mit Shopping-Center und Einkaufsmarkt wurde auch schon erkundigt.</p>
<p><b><b> </b></b>Morgen geht es darum die Straßen von Jakarta richtig zu erleben. Ich bin gespannt.</p>
<p><b><b> </b></b></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Weg ist unser Ziel.</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 18:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar beschlossen und im Mai geht es schon los. Wir (meine Schwester und ich) haben einen Trip quer durch Indonesien geplant der Donnerstag früh 9 Uhr beginnt. Kurz vor dem Sommer noch einmal rauskommen, was anderes sehen. Ich bin gespannt was mich im Gegensatz zu Uganda im Oktober, in der asiatischen Welt erwartet. Es [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130514_195417_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3419" alt="IMG_20130514_195417_1" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/IMG_20130514_195417_1-e1368556071698.jpg" /></a></p>
<p>Im Februar beschlossen und im Mai geht es schon los. Wir (meine Schwester und ich) haben einen Trip quer durch Indonesien geplant der Donnerstag früh 9 Uhr beginnt.</p>
<p>Kurz vor dem Sommer noch einmal rauskommen, was anderes sehen. Ich bin gespannt was mich im Gegensatz zu <a href="http://martin-neuhof.com/portfolio/malayaka-haus-uganda-entebbe/">Uganda im Oktober</a>, in der asiatischen Welt erwartet. Es heißt, die Gerüche aufsaugen, Menschen sehen und zu fotografieren und dabei einige der 14.000 Inseln Indonesiens besichtigen. Wir werden über Doha in Jakarta landen und da wir von Denpasar (Bali) wieder zurück fliegen warten über 1000km quer über die Inseln Java und Bali auf uns.</p>
<p><span id="more-3408"></span></p>
<p>Natürlich wird meine Kamera dabei sein und auch gleich ein Laptop um die Bilder zu sichten und eventuell auch schon zu bearbeiten.</p>
<p>Meine &#8220;kleine&#8221; technische Packliste:</p>
<ul>
<li>5DMKII</li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Tamron 24-70mm 2,8</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Canon 70-200mm 2,8</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Canon 28mm 1,8</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Canon 50mm 1,4</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">MacBook Air 13 Zoll</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">500GB 2,5 Zoll USB 3.0 Festplatte</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Cardreader</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Kindle Paperwhite</span></li>
<li><span style="color: #333333; font-family: 'Helvetica Neue', Helvetica, Arial, 'Nimbus Sans L', sans-serif; font-style: normal;">Nexus 4</span></li>
</ul>
<p>Ich denke mit den Festbrennweiten werde ich überwiegend Abends unterwegs sein, mit den Zoomobjektiven werde ich wohl eher Landschaften fotografieren. Der Paperwhite ist für die ruhigeren Minuten am Strand oder im Flugzeug gedacht.</p>
<p>Lasst die Reise beginnen. Ich werde euch hier auf dem laufenden halten.</p>
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		</item>
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		<title>Meine Basis</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es leicht ein Foto zu machen? Kommt drauf an, von welchem Standpunkt man diese Frage betrachtet. Welche Dinge sprechen dich beim Fotografieren an? Ist es der Gedanke damit erfolgreich zu sein oder ist es eher das schöne Gefühl, etwas Geniales fotografiert zu haben? Manche Bilder kommen fast alleine zu einem. Man muss kein genialer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3331" class="wp-caption alignnone" style="width: 970px"><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/197775_565764870111151_1489472725_n.jpg"><img class=" wp-image-3331" alt="Foto von Michael Herrmann - http://www.abgedreht-productions.de" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/05/197775_565764870111151_1489472725_n.jpg" width="960" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Foto von Michael Herrmann &#8211; <a href="http://www.abgedreht-productions.de">http://www.abgedreht-productions.de</a></p></div>
<p dir="ltr">Ist es leicht ein Foto zu machen? Kommt drauf an, von welchem Standpunkt man diese Frage betrachtet. Welche Dinge sprechen dich beim Fotografieren an? Ist es der Gedanke damit erfolgreich zu sein oder ist es eher das schöne Gefühl, etwas Geniales fotografiert zu haben? Manche Bilder kommen fast alleine zu einem. Man muss kein genialer Fotograf mit enormen Hintergrundwissen sein, um gut zu fotografieren. Darüber schimpfen viele, aber warum? Sollte man sich nicht lieber darauf versteifen, gute Momente zu kreieren, als Energie für Hasstiraden zu verschwenden? Ich rege mich so oft über Menschen auf, anstatt selbst mehr zu machen und dabei weniger zu reden. Ein Spruch, den ich mir auf meine eigene Fahne schreiben muss, um nicht verbittert zu werden.<br />
<span id="more-3330"></span></p>
<p>Wenn ich nicht fotografiere, werde ich hippelig. 2-3 Tage ohne ein Bild, macht mich nervös. Ein Bild zu viel machen ist kein Problem, eher das Bild, was du im Kopf hast nicht umsetzen zu können, ist das viel größere Problem. Dabei muss es dir auch egal sein, ob du dich in die Pfütze legst, fast von einem Baum fällst oder bei -10 Grad raus gehst. Das Foto muss es dir IMMER wert sein. Dir und dem Modell.</p>
<p>Mein Fotoapparat ist ein Teil von mir, ohne den es einfach nicht mehr geht. Ich identifiziere mich mit meinen Bildern. Oberstes Ziel muss es sein, mit den Leuten, die ich fotografiere offen umzugehen und eine Basis zu finden. Eine Idee zu haben, wie ich diesen Menschen, der da vor mir steht, am besten portraitieren kann. Dafür muss ich aber eine Bindung zu dem Menschen aufbauen. Ohne diese werden die Bilder seelenlos. Dabei spielt Ehrlichkeit eine große Rolle. Wer nicht ehrlich mit Modellen/Kunden/Freunden umgeht, wird früher oder später scheitern. Dabei ist es auch enorm wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen. Sobald man diese überschreitet, sollte man sich fähige Leute ins Boot zu holen, die einen bei der Bewältigung dieser Grenze helfen können.</p>
<p>Prinzipiell ist es nie verkehrt sich mit Leuten zu verbinden und zu lernen, trotzdem sollte man nie so weit gehen sich von diesen Menschen abhängig zu machen. Du selbst bist immer noch der, der deine Zukunft verändern und in positive Bahnen lenken kann. Keiner wartet auf dich, nur du selbst kannst dich ins Gespräch bringen. In der heutigen Zeit ging das noch nie so einfach. Ich glaube auch, dass Geradlinigkeit und Substanz einem mehr bringt, als ständig einzubrechen und es damit allen recht zu machen.</p>
<p>Jedes Foto, was man in der Öffentlichkeit zeigt, trägt eine eigene Verantwortung mit sich. Du stellst dein Foto in einen öffentlichen Raum, dein Bild steht im Schaufenster, jeder kann dich ab dem Moment kritisieren oder loben. Damit musst du umgehen. Ein schwerer Prozess. Die eigene Macht zu unterschätzen, in dem man zu halbherzig an die Sache herangeht, kann gefährlich werden.</p>
<p><b id="docs-internal-guid-59003248-8329-5631-28d2-53d77d7e6671">Im Bereich meiner eigenen Fotografie, muss ich lieben und hassen. Ich muss probieren, Dinge aufzuzeigen, ob es nun die weibliche Schönheit ist oder eine Schule in Uganda. Weiter über die eigenen Fotos nachdenken und dann weitere Fotos machen. Nur in dem ich Bilder aufnehme, kann ich auch besser werden und dem täglichen Druck standhalten. </b></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geld für Inhalte ausgeben&#8230; Ja!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe meinem Vater zum Geburtstag ein kleines Spotify-Abo geschenkt. Wir unterhielten uns schon öfter darüber und er meinte: &#8220;Ich möchte für Musik und Apps kein Geld ausgeben.&#8221; Ein Standpunkt, der bei mir im Kopf auf Widerstand stieß. Da gerade Musik und Apps uns den Tag erleichtern. Sein Argument er würde die Musik am Ende nicht &#8220;besitzen&#8221; sondern wieder verlieren sobald er [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinem Vater zum Geburtstag ein kleines Spotify-Abo geschenkt. Wir unterhielten uns schon öfter darüber und er meinte: &#8220;Ich möchte für Musik und Apps kein Geld ausgeben.&#8221; Ein Standpunkt, der bei mir im Kopf auf Widerstand stieß. Da gerade Musik und Apps uns den Tag erleichtern. Sein Argument er würde die Musik am Ende nicht &#8220;besitzen&#8221; sondern wieder verlieren sobald er bei Spotify die Mitgliedschaft beendet, konnte ich nachvollziehen.</p>
<p><span id="more-3287"></span></p>
<p>Müssen wir wirklich Software und Musik besitzen? Komisch das mir diese Frage in den Sinn kommt, Fotos möchte man oft ausgedruckt haben wollen. Musik kann man sich eben schwer ausdrucken und an die Wand hängen, Software genauso wenig. Daher sind es für mich keine besitzbaren Gegenstände, also kann ich mir auch ein Musikabo wie das von Spotify mieten.</p>
<p>Bei Software geht gerade Adobe einen relativ interessanten Schritt, es vermietet Software. Die komplette Adobe Suite für einen monatlichen Mietpreis inklusiver aller Programme und Updates. Da Adobe jedes Jahr die Suite updatet und man dafür mehrere Hundert Euro löhnen muss, vielleicht eine interessante Alternative. Was mich etwas stört, das man sich seine Suite nicht selbst zusammenstellen kann, ich benutze 4 Adobe Produkte, mehr nicht. Warum soll ich mir dann alle &#8220;mieten&#8221;?Würden sie diesen Fakt nachbessern und damit günstiger werden.Wäre ich wohl einer der nächsten Kunden.</p>
<p><iframe src="http://www.virables.com/video/kgGk7WIAOoE/embed" height="450" width="640"></iframe><br />
<!-- height should be $width/(16/9)+40+$width/(640/50) --></p>
<p>Ich glaube der Trend geht wirklich dahin, das was man konsumiert zu mieten. Immerhin machen wir das mit unserem Kabelanschluss, etliche Jahrzehnte. Daher ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis dieser Trend Wirklichkeit wird.</p>
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		<title>1 Jahr &#8211; Selbst und Ständig.</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau einem Jahr war der erste Tag meiner Selbstständigkeit. Es war ein grandioses Gefühl, was bis heute anhält. Dass es nicht leicht werden würde, war mir bewusst. Trotzdem war diese Entscheidung wohl genau die richtige für mich, eigenverantwortliche Aufträge anzunehmen und umzusetzen. Dabei trotzdem die Sicherheit einer freien Mitarbeit in der Hinterhand, um nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2012/10/SKP_4477.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2634" alt="SKP_4477" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2012/10/SKP_4477.jpg" /></a></p>
<p>Vor genau einem Jahr war der erste Tag meiner Selbstständigkeit. Es war ein grandioses Gefühl, was bis heute anhält. Dass es nicht leicht werden würde, war mir bewusst. Trotzdem war diese Entscheidung wohl genau die richtige für mich, eigenverantwortliche Aufträge anzunehmen und umzusetzen. Dabei trotzdem die Sicherheit einer freien Mitarbeit in der Hinterhand, um nicht komplett ins kalte Wasser zu springen.</p>
<p><em id="__mceDel"><span id="more-3204"></span></em></p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2012/09/Hochzeit-Reyer-8282.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2360" alt="Hochzeit-Reyer-8282" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2012/09/Hochzeit-Reyer-8282.jpg" /></a></p>
<p>Das Jahr verging wie im Flug. <a title="Hochzeiten fotografieren" href="http://martin-neuhof.com/hochzeiten-fotografieren/">Hochzeiten wurden fotografiert</a>, Ladengeschäfte abgelichtet und Ende Oktober wurde mir es ermöglicht, in <a title="Ein paar Tage Entebbe, Uganda…" href="http://martin-neuhof.com/entebbe-uganda/">Uganda ein Waisenhaus</a> zu fotografieren. Ein eigenes kleines Highlight setzte ich mir im <a title="“Menschliche Natur” | Ausstellung in Leipzig Plagwitz" href="http://martin-neuhof.com/exhibition/ausstellung-in-leipzig-plagwitz/">November mit meiner ersten Vernissage</a>. Über 100 Menschen kamen und schauten sich die Bilder an dem Abend an. Ein unbeschreibliches Gefühl. Des Weiteren hab ich soziale Projekte wie die <a href="http://martin-neuhof.com/portfolio/leipziger-tafel/">Leipziger Tafel</a> oder das <a href="http://martin-neuhof.com/portfolio/strassenmagazin-kippe-leipzig/">Straßenmagazin die Kippe</a> fotografiert.</p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/01/Uganda_Tag1-3437.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2865" alt="Uganda_Tag1-3437" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/01/Uganda_Tag1-3437.jpg" /></a></p>
<p>Bisher zahlt es sich aus und man wächst langsam aber stetig. Das Ganze fruchtet mit einem gemeinsamen Fotostudio der <a href="http://www.jae-leipzig.com">JAE-Jungs</a>. Ein eigenes Büro, ein kleiner Traum, der für mich Wirklichkeit wird. Nicht im eigenen kleinen Homeoffice das eigene Süppchen kochen, sondern ein Büro mit Studio und Besprechungsecke. Ich bin gespannt, was sich daraus für Synergien ergeben und was für Projekte man gemeinsam stemmen kann.</p>
<p>Danke an alle, die mich unterstützen, mich beraten, die mir helfen und mir in den Arsch treten.</p>
<p>&lt;3</p>
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		<title>eine eigene Ausstellung organisieren und aufbauen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 18:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war in der glücklichen Lage in den letzten 6 Monaten drei eigene Ausstellungen organisieren und ausführen zu dürfen. Dies geschah in 2 von 3 Fällen aus eigenem Antrieb heraus. Samtkind (Menschliche Natürlichkeit), Tafel (Alltag der Tafel) und Leipziger Buchmesse (Uganda &#8211; Entebbe eine Herzensangelegenheit). Viele fragen sich vielleicht, wie so etwas abläuft und was man dabei beachten sollte. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2012/10/SKP_4668.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2635" alt="SKP_4668" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2012/10/SKP_4668.jpg" /></a><br />
Ich war in der glücklichen Lage in den letzten 6 Monaten drei eigene Ausstellungen organisieren und ausführen zu dürfen. Dies geschah in 2 von 3 Fällen aus eigenem Antrieb heraus. <a title="“Menschliche Natur” | Ausstellung in Leipzig Plagwitz" href="http://martin-neuhof.com/exhibition/ausstellung-in-leipzig-plagwitz/">Samtkind</a> (Menschliche Natürlichkeit), <a title="Leipziger Tafel" href="http://martin-neuhof.com/portfolio/leipziger-tafel/">Tafel</a> (Alltag der Tafel) und <a title="Uganda – Entebbe – Eine Herzensangelegenheit" href="http://martin-neuhof.com/exhibition/ausstellung-leipziger-buchmesse/">Leipziger Buchmesse</a> (Uganda &#8211; Entebbe eine Herzensangelegenheit). Viele fragen sich vielleicht, wie so etwas abläuft und was man dabei beachten sollte. Heute möchte ich euch zu diesem Thema ein paar Tipps geben.</p>
<p><span id="more-3115"></span></p>
<h2>Warum sollte man ausstellen?</h2>
<p>Als neumodischer Fotograf sitzt man die Hälfte seiner Zeit am Computer. Man sieht die eigenen Werke meist nur auf dem Bildschirm. Man hält sie selten in der Hand, doch um dieses Gefühl geht es hauptsächlich. Die eigenen Werke kritisch begutachten, auszuwählen und dann an die Wand zu bringen.</p>
<h2>Welche Vorteile hat eine eigene Ausstellung?</h2>
<p>Du kommst mit Menschen in Kontakt. Bei einer Vernissage / Finissage kommen Menschen, um deine Fotos zu sehen, sie zu begutachten. Darunter werden sicher viele Freunde sein, viele Bekannte, wenn du es gut machst, sicher auch einige Unbekannte. Du hast die Chance Kontakte zu knüpfen und bekommst reale Kritik, die dir keine Fotocommunity und kein Facebook geben kann.</p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/03/Mix-0306.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3133" alt="Mix-0306" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/03/Mix-0306.jpg" /></a></p>
<h2>Organisation ist alles&#8230;</h2>
<p>Am Anfang stehen eigentlich immer zwei Fragen: Frage 1:<strong> Welche Bilder möchte ich zeigen?</strong> Frage 2:<strong> Wo stelle ich aus?</strong> Die beiden Fragen funktionieren nur zusammen. In einem Blumenladen passen vielleicht Bilder von hübsch fotografierten Blüten besser, als in einer Baufirma. Es muss miteinander harmonieren und kommunizieren. Die 3. Frage, die man sich stellen sollte: <strong>Wie möchte ich die Bilder präsentieren?</strong> Ich habe zum Beispiel in einem Modeladen meine Bilder an Kleiderbügeln aufgehängt, was zumindest für mich eine gute Symbiose dargestellt hat.</p>
<h2>Eine Ausstellung muss nicht teuer sein&#8230;</h2>
<p>Man kann alles übertreiben. Man kann das teuerste Papier nehmen, die teuersten Rahmen und das exklusivste Catering auftischen. Nur für die erste eigene Ausstellung sollte dies keine Rolle spielen. Schaut euch nach günstigen Alternativen um.</p>
<p><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/03/Mix-0309.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3134" alt="Mix-0309" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/03/Mix-0309.jpg" /></a></p>
<h2>5 Tipps zur eigenen Ausstellung</h2>
<ol>
<li><span style="line-height: 15px;"><span style="line-height: 15px;"><span style="line-height: 15px;"><strong>Wo? // </strong></span></span></span>Habt ihr schon einmal für eine Firma fotografiert? Für ein Ladengeschäft? Gibt es dort noch freie Flächen an der Wand, stehen deine Chancen sicher nicht schlecht. Fragen kostet nichts. Hast du einen Arzt im Bekanntenkreis, brauch er vielleicht neue Bilder an den eigenen Wänden? Einige größere Firmen haben ständig besetzte Ausstellungen. Dort schreibt man sich in eine Liste ein und bekommt dann einen Ausstellungszeitraum mitgeteilt. Es hilft immer, wenn die Menschen deine Bilder schon kennen, das Vertrauen ist größer und man hat eine ganz andere Verhandlungsbasis.</li>
<li><strong><strong><strong>Sponsorensuche // </strong></strong></strong>Scheut euch nicht mit Menschen über eure Ausstellung zu sprechen, vielleicht könnt ihr sogar Firmen als Sponsoren dafür begeistern. Dafür bietet ihr vielleicht eine Erwähnung bei der Ausstellung direkt und auf eurer Veranstaltungswebseite. Schreibt die Firmen an, die euch Leinwände / Fotos / Rahmen liefern können und fragt nach Rabatt. Oft rennt man dabei offene Türen ein.</li>
<li><strong>Zeitaufwand // </strong>Je mehr Bilder ihr zeigen wollt, umso größer wird der Aufwand, die Fotos zu rahmen und dann aufzuhängen. Spannt euren Freundeskreis mit ein. Ob nun die Freundin ein paar Brötchen schmiert oder ob gute Bekannte ein Bild aufhängen ist dabei relativ egal. Es macht a) mehr Spaß zusammen zu arbeiten und b) stellen diese Menschen, die euch helfen, einen Multiplikator für eure Ausstellung dar.</li>
<li><strong>regionale Werbung // </strong>Macht einen kleinen Flyer und legt ihn in der Nähe der Ausstellung aus (bei Flyeralarm kosten 250 Stück ca. 30-40€). Schaut doch mal, ob es regionale Blogs bei euch in der Stadt gibt. Dort gezielt Werbung für eure Ausstellung zu schalten, bringt euch unbekanntes Publikum und erweitert die Aufmerksamkeitsspanne. Schreibt kleine Anzeigeblätter in eurer Umgebung an, denn diese sind über etwas &#8220;Kunst&#8221; in ihrer Zeitung meist auch sehr erfreut.</li>
<li><strong>Leipzig // </strong>In meiner Heimatstadt hab ich natürlich besondere Tipps für euch parat. Kleinere Formate und sehr unkompliziert könnt ihr euch bei <a href="http://augen-futter.com">Augenfutter</a> in Gohlis ausdrucken lassen. Sobald es um größere Leinwände geht, gibt es in Leipzig Ronny von <a href="http://kreativ-drucke.de">kreativ-drucke.de</a>. Er hilft euch bestimmt bei eurer Anfrage weiter und wenn ihr Glück habt, könnt ihr sogar dabei zuschauen, wie eure Bilder zum Leben erweckt und auf Leinwand gezogen werden.</li>
</ol>
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		<title>Reine Haut für alle</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 15:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildretusche ist schon so alt wie das Foto selbst. Es wird manipuliert, retuschiert und glatt gezogen, was das Zeug hält. Scheinbar ist dieser Prozess so eng mit der Fotografie verbunden, wie Kuba mit Zigarren. Warum aber müssen die Frauen auf Werbeplakaten die glatteste, unnatürlichste Haut der Welt haben? Wieso nimmt dieses Bild auch immer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone  wp-image-2936" alt="Harz_Tour-1658" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/02/Harz_Tour-1658.jpg" width="960" /></p>
<p>Die Bildretusche ist schon so alt wie das Foto selbst. Es wird manipuliert, retuschiert und glatt gezogen, was das Zeug hält. Scheinbar ist dieser Prozess so eng mit der Fotografie verbunden, wie Kuba mit Zigarren. Warum aber müssen die Frauen auf Werbeplakaten die glatteste, unnatürlichste Haut der Welt haben? Wieso nimmt dieses Bild auch immer mehr den Alltag ein? Kein Mensch ist perfekt, wir sind so. Haben mal einen Pickel, ungleiche Brüste oder Sommersprossen. Warum schaffen wir es nicht, uns so zu akzeptieren, wie wir wirklich sind?</p>
<p><span id="more-2839"></span></p>
<p>Warum ist die Selbstachtung so gering, dass wir uns oft hinter Make Up, Lipgloss oder Schönheitsoperationen verstecken? Warum brauchen wir das alles? Wir stehen alle täglich vor dem Spiegel, schauen uns an. Wir bewerten uns kritisch, ob die Frisur sitzt und das Outfit stimmt und denken dann, dass das uns hilft, uns wohl zu fühlen. Ein Gefühl der Bestätigung, was man wiederum von anderen bekommt: &#8220;Mensch, ist die Jacke neu?&#8221; &#8220;Boah, warst du beim Friseur? Sieht toll aus.&#8221; Das verschärft natürlich den Drang danach, perfekt aussehen zu wollen. Die Profilierung im Alltag, im Büro, in der Straßenbahn, im Club nimmt zu. Wir schaffen uns, je nach Zugehörigkeit, eigene Uniformen, um als Teil dieser Gruppe wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Man hat das Gefühl, dass alles was wir ausstrahlen, nur auf Äußerlichkeiten abzielt. Als Fotograf bilde ich immer ab, was ich sehe und was ich für gut erachte. So kann ich mich dem gesamten Prozess nicht entziehen. Ich suche mir auch nicht unvorteilhafte &#8220;Modelle&#8221;  aus und trotzdem lege ich wert drauf, die kleinen Makel, die Menschen nun mal ausmachen, mit abzubilden. Sagt mir mein Model beim Fotos machen: &#8220;Ui, da hab ich aber große Augenringe&#8221;, werden sie auch bei mir reduziert. Aber ist es das, was ich wirklich will? Möchte ich nicht lieber radikal, ehrliche Fotos fabrizieren, als ein Teil von der gesamten Foto-Hype-Maschinerie zu sein?</p>
<p>Ich sollte ehrlich zu mir selbst sein, nein, es wird noch lange so weiter gehen, denn jeder von uns strebt nach Konsumgütern, ob der persönliche &#8220;Gott&#8221; nun Gucci, Apple oder Ray Ban heißt. Wir wollen Teil eines Gesamtbildes sein, dem man sich unterwirft oder man gilt als andersartig. Ein Problem was wir derzeit auch haben: Die Leute, die sich abgrenzen wollen, bilden mittlerweile schon einen eigenen Stil und sind somit auch Teil der Gesamtheit.Es gibt kein &#8220;anders&#8221; mehr. Wir rennen alle in irgendeiner Weise einem Hype hinterher.</p>
<p>Es ist ein bisschen wie U-Bahn fahren, jedes Grüppchen steigt wo anders aus. Die einen möchten Portraits im Comicstyle mit großen Köpfen machen, die anderen wollen Hochglanz-Haut herstellen und ich möchte scheinbar reales abbilden. Also stolpere ich der Haltestelle entgehen und probiere die Bilder im Kopf weiter umzusetzen.</p>
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		<title>Profilierungszwang</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 21:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Je öfter ich in dieses Internet des Internets reinschaue (Facebook), umso öfter frage ich mich, ob Fotografen wirklich so stark zur gegenseitigen Profilierung neigen. Wahrscheinlich ist es in jedem Beruf ähnlich: Wir vergleichen uns ständig mit anderen. Wie viele Quadratmeter hatte noch mal deine neue Wohnung? Wow, 95 qm im coolsten Viertel der Stadt? Wahnsinn. Theoretisch ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2812" class="wp-caption alignnone" style="width: 970px"><a href="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/01/74874_467971233223849_251528835_n.jpg"><img class=" wp-image-2812 " title="Foto Michael Herrmann - www.abgedreht-productions.de" alt="Foto Michael Herrmann - www.abgedreht-productions.de" src="http://martin-neuhof.com/wp-content/uploads/2013/01/74874_467971233223849_251528835_n.jpg" width="960" height="539" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Michael Herrmann &#8211; <a href="http://www.abgedreht-productions.de">http://www.abgedreht-productions.de</a></p></div>
<p>Je öfter ich in dieses Internet des Internets reinschaue (Facebook), umso öfter frage ich mich, ob Fotografen wirklich so stark zur gegenseitigen Profilierung neigen. Wahrscheinlich ist es in jedem Beruf ähnlich: Wir vergleichen uns ständig mit anderen. Wie viele Quadratmeter hatte noch mal deine neue Wohnung? Wow, 95 qm im coolsten Viertel der Stadt? Wahnsinn. Theoretisch ist es doch scheißegal, wie groß die Wohnung ist, denn wenn sie ungemütlich ist und schlecht eingerichtet, kann die Größe auch nichts mehr retten.</p>
<p><span id="more-2783"></span></p>
<p>Bei Fotografen ist es doch ähnlich. Hier geht es oft darum, wer die &#8220;geilsten Girls nackig&#8221; fotografiert, wer die &#8220;meisten Megapixel&#8221; und wer das beste Studioequipment hat. Nur die geilste Frau mit dem besten Equipment fotografiert, macht leider noch lange kein gutes Foto. Genauso wie ich ständig den Gedanken nicht loswerde, dass viele derzeit nur auf die Analogfotografie-Schiene fahren, weil es derzeit hip und modern ist.</p>
<p>Wow, ich hab 2650 likes auf meiner Facebook-Fan-Page, und? Diese Zahl sagt nichts aus, sie sagt -irgendwann- fand -irgendwer- mal -irgendetwas- gut von mir. Trotzdem stehen nicht 2650 Leute hinter mir und würden mich beauftragen. Nur leider werden viele von einfachen Zahlen geblendet. Klar, wenn deine Freunde deine Fotos liken, bist du nicht gleich ein guter Fotograf. Wenn du 18 und mit Facebook aufgewachsen bist, wirst du sicher mehr Klicks kassieren, als jemand der 40 ist und gerade mit Facebook anfängt. Trotzdem hat der 40-jährige das bessere Bild. Es geht darum, einen Kult um deine Bilder zu schaffen und viele Leute hinter sich zu scharen, die dir Reichweite bringen. Diese Reichweite bringt dir dann Aufträge. Man setzt also eine Spirale nach oben fest und probiert diese ständig zu befeuern. Daher kommen dann auch die ganzen Aufforderungen mal was zu teilen / zu liken / am Gewinnspiel teilzunehmen. Darauf verzichten? Das wäre so, als ob ich mir selbst ein Bein abschneiden würde.</p>
<p>Ja, ich verdiene Geld damit, Fotos zu machen und möchte bei einem Auftrag angemessen bezahlt werden. Trotzdem geht es nicht NUR ums Geld. Besonders freie Projekte erfordern die Liebe zur Fotografie und nicht die Liebe zum Geld. Diese mach ich für mich persönlich, um weiter zu kommen, um Ideen umzusetzen oder weil ich einfach gerade Lust drauf habe. Geld kann den kreativen Prozess zerstören, weil man sich nicht mehr frei machen kann, von dem was man sieht und wie man es ganz am Ende verwertet. Geld sagt dir oft, wie du was zu machen hast. Daher sind freie Projekte meiner Meinung nach wichtig, um die eigene Kreativität nicht zu verlieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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